{"id":7,"date":"2009-01-02T17:14:30","date_gmt":"2009-01-02T16:14:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spd-henrichenburg.de\/?p=7"},"modified":"2009-01-02T17:14:30","modified_gmt":"2009-01-02T16:14:30","slug":"geschichte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.spd-henrichenburg.de\/?p=7","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: justify\">Zur Geschichte des Ortsteils Henrichenburg<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Das Ende der Selbst\u00e4ndigkeit<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 8px; float: right;\" alt=\"schiffshebewerk-homepage 2\" src=\"images\/stories\/schiffshebewerk-homepage 2.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/>Am 1. Januar des Jahres 1975 war Schluss mit der politischen Eigenst\u00e4ndigkeit Henrichenburgs. Seither geh\u00f6ren wir &#8211; und die BecklemerInnen und BorghagenerInnen sind ausdr\u00fccklich mit einbezogen &#8211; aufgrund der zu diesem Zeitpunkt wirksam gewordenen kommunalen Neugliederung mit unserer Gemeinde zur Stadt Castrop-Rauxel. Die bis dahin kreisfreie Stadt wurde dem Kreis Recklinghausen einverleibt, dem wir Henrichenburger mit dem Amt Waltrop schon zuvor angeh\u00f6rt hatten. Die Menschen im Ort waren damit zun\u00e4chst nicht gl\u00fccklich, haben sich jedoch inzwischen an die geographisch-politischen Gegebenheiten gew\u00f6hnt. Allgemein bevorzugte man damals wohl &#8211; und zwar quer durch alle Parteien &#8211; e inen Anschluss an Datteln oder Waltrop. Das hatte wahrscheinlich vor allem traditionelle Gr\u00fcnde. Die jeweiligen Ortszentren liegen auch kaum ferner als die Castroper Altstadt. Andererseits bestanden auch nicht so viele Beziehungen in die Europastadt. Die Emscher wurde eher als Trennungslinie empfunden, denn als gemeinsamer Fluss. Geschichtlich war hier die Grenze zwischen k\u00f6lnischem und m\u00e4rkischem Gebiet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die historische Entwicklung bis dahin ist an der an dieser Stelle in gebotener K\u00fcrze wie folgt darzustellen:<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Die erste urkundliche Erw\u00e4hnung im Jahre 1263<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Ort bestand aus dem Kirchspiel und der Freiheit Henrichenburg und entwickelte sich aus <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 8px; float: left;\" alt=\"haus henrichenburg\" src=\"images\/stories\/haus henrichenburg.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/>den Ansiedlungen, die um das Haus Henrichenburg herum entstanden. Diese Burg wurde im Jahre 1263 erstmalig urkundlich erw\u00e4hnt. Eigent\u00fcmer war Arnold Ritter von Henrichenburg. Das Anwesen lag unweit n\u00f6rdlich der Emscher, die zum damaligen Zeitpunkt noch &#8211; v\u00f6llig unbegradigt und fischreich &#8211; durch das heutige Ortszentrum floss. Die Burg bildete damals eine wichtige Befestigungsanlage am s\u00fcdlichen Rand des Vestes Recklinghausen an der Grenze zur benachbarten Grafschaft Mark. Um 1360 war das Haus im Besitz der Familie von D\u00fcngelen, die es 1382 dem Erzbischof von K\u00f6ln als Offenhaus angetragen haben soll. Von 1400 bis 1424 war Bernd von D\u00fcngelen, danach dessen Sohn Burgherr. Eine Reihe von undatierten Schriftst\u00fccken belegen, dass Bernd von D\u00fcngelen etliche G\u00fcter in der Umgebung \u201everlehnt&#8220; hatte. Im Jahre 1462 ging die Burganlage an Johan von Grimberg. Else von Uhlenbrock soll Haus Henrichenburg als Erbin im Jahre 1483 gegeben haben. <br \/>Bis zum Jahre 1725 bliebe die Burg im Besitz der Familie zu Gysenberg bevor das Anwesen von dem Hildesheimer Domherrn Arnold Robert von Gysenberg an Josef Clemens August von Westerholt verkauft wurde.<br \/>Rund 50 Jahre sp\u00e4ter &#8211; 1775 &#8211; erwarb Franziska Christina von Pfalz-Sulzbach (1696 &#8211; 1776), F\u00fcrst\u00e4btissin von Essen und Thorn das Haus Henrichenburg von der Erbtochter des J.C.A. von Westerholt und deren Mann Ludolf Friedrich Adolf Freiherr von B\u00f6nen. Ausweislich des Kaufbriefes vom 24. September 1775 betrug der Kaufpreis 108000 Thaler. Nach dem Tode der F\u00fcrstin im Jahre 1776 ging die Burg als Teil der F\u00fcrstin-Christine-Stiftung in den Besitz des Waisenhauses Essen-Steele \u00fcber.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Abriss der Burganlage 1787<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Bereits 1787 mussten die bauf\u00e4lligen Geb\u00e4ude der Burganlage abgetragen werden. Der <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 8px; float: right;\" alt=\"umrisse burg\" src=\"images\/stories\/umrisse burg.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/>Komplex des Gutes erhielt &#8211; mit dem noch immer erhaltenen Haus Henrichenburg auf der S\u00fcdseite der Emscher &#8211; ein neues Zentrum. Dabei fanden noch brauchbare Materialien der alten Burganlage Verwendung.<br \/>Noch im Jahre 1787 wurde ein Plan der Burg angefertigt. Danach ist davon auszugehen, dass die Burg zuletzt aus einer Vorburg und einer quadratischen Hauptburg bestand. In der Vorburg befanden sich die Wirtschaftsgeb\u00e4ude, w\u00e4hrend es sich bei der Hauptburg um eine gr\u00f6\u00dfere Vierfl\u00fcgelanlage mit Au\u00dfent\u00fcrmen an zwei der vier Ecken handelte. Einer dieser T\u00fcrme soll mittelalterlichen Ursprungs gewesen sein. Im Innenhof hat es wohl einen kleineren Turm mit Treppenaufgang befunden haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In offiziellen Stellungnahmen aus der Mitte der 1990er Jahre hei\u00dft es, dass der genaue Standort der Burg im Laufe der Zeit mehr und mehr in Vergessenheit geriet. Alte Henrichenburger sagen allerdings, dass derartige Behauptungen als Unsinn bezeichnet werden m\u00fcssen, da der Standort eigentlich immer im Wesentlichen bekannt gewesen sei. Festzustellen ist in diesem Zusammenhang, dass beim Bau des Rhein-Herne-Kanals im Zuge der Ausschachtungsarbeiten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert noch Funde gesammelt worden sein d\u00fcrften, die auf die Burganlage schlie\u00dfen lie\u00dfen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Wiederentdeckung der Fundamente<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Tats\u00e4chlich reiften seit Anfang der 1990er Jahre &#8211; also deutlich nach der Eingemeindung der Gemeinde Henrichenburg zu Stadt Castrop-Rauxel &#8211; Pl\u00e4ne zur Bebauung der Fl\u00e4che s\u00fcdlich des Rhein-Herne-Kanals \u00f6stlich der Freiheitsstra\u00dfe und niemand will an den Standort der Anlage gedacht haben. Anfang 1994 stie\u00dfen dann Bauarbeiter bei Baggerarbeiten auf St\u00fccke, die eindeutig auf einen arch\u00e4ologischen Fund hinwiesen. Es fanden sich Porzellanscherben und Holzst\u00fccke und sogar Teile einer alten h\u00f6lzernen Wasserleitung aus dem Jahre 1680. Die herbeigerufenen Arch\u00e4ologen des M\u00fcnsteraner Amtes f\u00fcr Bodendenkmalpflege bezeichneten die Henrichenburg gar als \u201earch\u00e4ologische Perle&#8220;. Der gute Zustand der \u00dcberreste erkl\u00e4rt sich aus der Tatsache, dass der hohe Grundwasserstand f\u00fcr eine gute Konservierung sorgte. Viele Fundst\u00fccke geben Einblicke in die Vergangenheit des Dorfes. Es l\u00e4sst sich nachvollziehen welche Tiere w\u00e4hrend des Mittelalters hier lebten und welche Baumarten existierten. Die Au\u00dfenmauern waren zwei Meter stark, Innenw\u00e4nde erreichten noch 175 Zentimeter. Die Vorburg wurde auf Pf\u00e4hlen gegr\u00fcndet. <br \/>Inzwischen hat man die Funde bzw. das Landschaftsdenkmal gesch\u00fctzt, in dem freigelegte Spuren mit Aushub bedeckt wurde. Der Grundriss der Burg ist jedoch mit Hecken nachempfunden worden und l\u00e4sst die Geschichte bei einem Besuch aufleben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Entwicklung der Verwaltung<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Bis 1802 waren das Domkapitel und die Abtei Essen im Kirchspiel Henrichenburg beg\u00fctert. Durch S\u00e4kularisation kamen die geistlichen G\u00fcter an den Herzog von Arenberg.<br \/>1811 kam Henrichenburg als Gemeinde unter die Hoheit des Gro\u00dfherzogtums Berg. 1815 gelangte es wie das kurk\u00f6lnische Vest Recklinghausen an Preu\u00dfen. Henrichenburg wurde sodann Waltrop zugeteilt. Nach Einf\u00fchrung der B\u00fcrgermeistereien unter preu\u00dfischer Herrschaft wurde Henrichenburg zun\u00e4chst der B\u00fcrgermeisterei Datteln unterstellt. Im Jahre 1957 erfolgte dann die Bildung des Amtes Waltrop, dem Henrichenburg (s.o.) als selbst\u00e4ndige Gemeinde bis zum 31.12.1974 angeh\u00f6rte. Im letzten Rat der selbst\u00e4ndigen Gemeinde hatte die CDU zehn Sitze, die SPD sieben Sitze und die im Dorf traditionell starke FDP zwei Sitze. Letzter B\u00fcrgermeister war Heinrich Wiesmann (CDU), sein Stellvertreter Gustav Klo\u00df (SPD). Beide waren ab der Kommunalwahl im Jahre 1975 noch Mitglieder des Rates der vergr\u00f6\u00dferten und nunmehr kreisangeh\u00f6rigen Stadt Castrop-Rauxel. Aus Henrichenburg geh\u00f6rten nach 1975 au\u00dferdem Bernhard Holtr\u00f6hr (SPD), Hans H\u00f6lter (CDU) und Anton H\u00fcllenkremer (FDP) an.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" style=\"margin: 8px; float: left;\" alt=\"kirche-homepage\" src=\"images\/stories\/kirche-homepage.jpg\" width=\"250\" height=\"NaN\" \/><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Katholische Kirchengemeinde St. Lambertus<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Die alte Henrichenburger Kirche hat vermutlich bereits als Filialkirche von St. Peter in Recklinghausen im ausgehenden 13. Jahrhundert bestanden. Im Gegensatz zu den anderen katholischen Kirchengemeinden in Castrop-Rauxel, die Bistum Paderborn zugewiesen sind, geh\u00f6rt die Pfarrkirche St. Lambertus in Henrichenburg nach wie vor zum Bistum M\u00fcnster. Auch Hanbinghorst geh\u00f6rt \u00fcbrigens bis 1913 (damals wurde die Pfarrkirche St. Josef eingeweiht) zur katholischen Henrichenburger Kirchengemeinde. Die Habinghorster Kirche wurde erst 1960 aus der Di\u00f6zese M\u00fcnster ausgegliedert und Paderborn zugeschlagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong>Vereine und <span>Verb\u00e4nde<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gepr\u00e4gt worden ist der nunmehr j\u00fcngste Ortsteil Catstrop-Rauxels traditionell durch Vereine und Verb\u00e4nde, die hier sicherlich nicht in dem ihrer Bedeutung angemessenen Umfang dargestellt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">TuS Henrichenburg<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Von Bedeutung war in Henrichenburg stets der Turn-und Sportverein, der sich nach wie vor zumindest haupts\u00e4chlich dem Fu\u00dfball verschrieben hat. Der Verein wurde im Jahre 1932 in der Gastst\u00e4tte B\u00f6hmer an der Recklinghauser Str. (heute Suderwicher Str.) in Becklem gegr\u00fcndet, nachdem es seit 1922 bereits zwei andere Vereine gab. 1935 war bereits die 1. Kreisklasse erreicht. W\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges ging der Verein mehr oder weniger unter und musste im Jahre 1952 in der Gastst\u00e4tte D\u00f6ttelbeck (nahe der Kanalbr\u00fccke an der heutigen B 235) neu gegr\u00fcndet werden. Im Juni 1954 wurde der neue Sportplatz an der Lambertstra\u00dfe in Betrieb genommen, 1960 spielten die Henrichenburger wieder in der 1. Kreisklasse mit.<br \/>Seit 1973 unterh\u00e4lt der TuS auch eine Turn-und Gymnastikabteilung.<br \/>Im Jahre 1995 gab es die erste M\u00e4dchenmannschaft.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Freiwillige Feuerwehr<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 8px; float: right;\" alt=\"freiwillige feuerwehr\" src=\"images\/stories\/freiwillige feuerwehr.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/>Nach intensiven Vorgespr\u00e4chen gelang es bereits im Jahre 1907 im Lokal des Wirtes Hennigfeld in Henrichenburg eine freiwillige Feuerwehr zu gr\u00fcnden. Erster Brandmeister\u00a0 der 27k\u00f6pfigen Truppe war Heinrich Send, sein Stellvertreter Peter Klein.<br \/> Bis zu diesem Zeitpunkt half man sich in der l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten Bev\u00f6lkerung so gut wie m\u00f6glich, aber es fehlte an professioneller Organisation. Zwischen 1898 und 1906 waren verschiedene Gro\u00dfbr\u00e4nde u.a. im Saal der Gastst\u00e4tte Wartburg, auf Haus Henrichenburg, auf dem Bauernhof Hartmann und dem Bauernhof Kemper zu verzeichnen. Im Jahre 1895 hatte die Gemeinde immerhin zwei Handpumpen angeschafft. 1906 hatte der damalige Amtmann Schwarthoff gemeinsam mit dem Gemeindevorsteher Schulte-Strathaus ein Ortsstatut erlassen, mit dem alle M\u00e4nner zwischen dem 18. und dem 50. Lebensjahr verpflichtet wurden, in einer Brandwehr zu helfen.<br \/>Nach der Gr\u00fcndung ging es dann systematisch an den Aufbau: 1908 wurde an der alten Kirche ein Steigerturm errichtet, der allerdings 1919 abgebrochen werden musste.<br \/>1909 wurden in Becklem, Borghagen und Henrichenburg drei Feuerwehrstellen festgelegt.<br \/> 1923 gab es den ersten pferdebespannten Mannschaftswagen, 1924 kam ein Schlauchwagen dazu, am 23. Mai 1927 wurde der Grundstein zum Ger\u00e4tehaus gelegt. Die Einweihung des Ger\u00e4tehauses mit Steigerturm erfolgte am 1. Juli 1928. Das erste Motorfahrzeug wurde 1928 angeschafft. <br \/>Nach dem Zweiten Weltkrieg war festzustellen, dass Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde und Fahrzeuge weitgehend abhanden gekommen waren und im Oktober 1945 veranlasste der damalige B\u00fcrgermeister Ludwig Kleinalstede die Neuorganisation der Wehr. 1948 stand wieder ein Motorfahrzeug &#8211; aus Wehrmachtsbest\u00e4nden &#8211; zur Verf\u00fcgung.<br \/>Becklem wurde 1954 an das zentrale Wassernetz angeschlossen. Seither war dort eine gute Wasserentnahme \u00fcber Hydranten gesichert. In den darauf folgenden Jahren wurden Ausr\u00fcstung und Fuhrpark zunehmend modernisiert. Den politischen Gegebenheiten entsprechend bildet unsere Dorffeuerwehr seit Beginn des Jahres 1975 den \u201eL\u00f6schzug 4 Henrichenburg&#8220; der \u201eFreiwilligen Feuerwehr Castrop-Rauxel&#8220;.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify\">Der Sch\u00fctzenverein<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify\">Kaum wegdenken kann man sich nat\u00fcrlich den Allgemeinen B\u00fcrger- und Sch\u00fctzenverein aus dem gesellschaftlichen Leben der Henrichenburger. Eine Sch\u00fctzenfahne aus dem Jahre 1774 beweist, dass es den Verein zumindest zum damaligen Zeitpunkt gegeben hat. Bekannt ist eine \u201eWiedergr\u00fcndung&#8220; am 28.10 1928, in der jedoch schon Bezug genommen wurde auf Ereignisse in den 30 Jahren zuvor. Zum damaligen Zeitpunkt gab es bereits die Aufteilung des Sch\u00fctzenbataillons in drei Kompanien. In der Zeit der NS-Diktatur wurden die Aktivit\u00e4ten eingestellt. Erst imJahre 1969 erfuhr der Verein eine weitere Neugr\u00fcndung. Vorsitzender war Karl-Heinz Winkelmann.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur Geschichte des Ortsteils Henrichenburg Das Ende der Selbst\u00e4ndigkeit Am 1. Januar des Jahres 1975 war Schluss mit der politischen Eigenst\u00e4ndigkeit Henrichenburgs. Seither geh\u00f6ren wir &#8211; und die BecklemerInnen und BorghagenerInnen sind ausdr\u00fccklich mit einbezogen &#8211; aufgrund der zu diesem Zeitpunkt wirksam gewordenen kommunalen Neugliederung mit unserer Gemeinde zur Stadt Castrop-Rauxel. 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